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ELDURIS Pfeifentabak Asgard 50g

Tauchen Sie mit unserem Elduris Pfeifentabak in die Welten der nordischen Mythologie ein. Der Urriese Ymir gilt in der nordischen Mythologie als erstes Lebewesen. Aus ihm wurde die spätere Welt und der Weltenbaum Yggdrasil geschaffen. Ymir selbst entstand aus Feuer und Eis, isländisch: Eldur & Is. So entstand der Markenname ELDURIS mit dem Symbol des Yggdrasil.

Hier finden Sie das Sortiment unserer Marke.

Produktinformationen "ELDURIS Pfeifentabak Asgard 50g"

Asgard ist die Welt des Göttergeschlechts. Asen, Wanen und Alben finden hier Ihre Heimat. Und auch Walhall befindet sich in Asgard.

Der ELDURIS Asgard Pfeifentabak ist eine göttliche Mischung aus Virginia, Burley, würzig türkischem Orient und etwas Latakia. Asgard verströmt den betörenden Duft von nussigem Burley auf einem zart rauchigen Bett. Beim Rauchen erscheint zusätzlich die Süße des Virginia mit einer leichten Würzigkeit. Komplettiert wird das Erlebnis mit einem rauchigen Hintergrund.

Inhalt: 50g

  • Typ: englisch
  • Schnittart: Loose Cut
  • Aromatisierung: ○○○○○
  • Stärke: ●●○○
  • Raumnote:●●○○
Raumnote: 2
Schnittart: Loose Cut
Stärke Tabak: 3
Aromatisierter Tabak: Nein
Einheit: 50g Dose
Burley: Ja
Cavendish: Nein
Kentucky: Nein
Latakia: Ja
Perique/Orient: Ja
Virginia: Ja
Kundenbewertungen

February 10, 2026 12:23

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Sanft und aromatisch mit einer subtilen Latakia Note

Der Asgard ist für mich ein sanfter all day Smoke. Als naturbelassener Tabak behält er seine Aromatik über die gesamte Pfeifenfüllung. Mit seiner milden Würze ist er auch früh morgens eine gute Wahl. Ich könnte mir vorstellen, das der Asgard auch für Einsteiger eine Empfehlung sein könnte, vorausgesetzt der Beginner ist nicht über Vanille-Noten zur Pfeife gelockt worden und erwartet entsprechende Geschmacksnuancen. Der Tabak lässt sich leicht stopfen und ist gleich aus der frisch geöffneten Dose rauchfertig.

February 10, 2026 12:22

Durchschnittliche Bewertung von 4 von 5 Sternen

Ein in vielerlei Hinsicht zurückhaltender Tabak.

Der Tabak wirkt für mich als Gesamtkomposition. Trotzdem kann man die einzelnen Komponenten ausmachen; Eine leichte Nussigkeit vom Burley, gefolgt von einer leichten Virginia-Süße mit ein paar würzigen Anklängen - vor allem im Rauchgeruch - eingebettet auf einem sanften Raucharoma. Die Verwendung zurückhaltender Beschreibungen ist dabei nicht zufällig, da der Tabak kein geschmackliches Schwergewicht ist. Er deckt eine recht breite Geschmackspalette ab, ohne bei einer wirklich aus der Reihe zu tanzen. Für mich ist er geschmacklich zu mild. Nichtsdestotrotz verhält er sich gut im Rauchverhalten, da er gutmütig und fein abbrennt. Im Raum übrig bleibt eine fein-kräuterige, rauchige Note, die im Entfernten ein wenig an kalten Weihrauch erinnert. Der "Asgard" kommt fast rauchfertig mit vielen Ribbon-Cuts und ein paar Coarse-Cut-Stücken daher und riecht nach Barbequesauce; Leicht süß, leicht sauer und leicht rauchig. Von der Stärke her würde ich der Beschreibung von 3 von 5 Punkten widersprechen und ihn als mild mit 2 von 5 Punkten einstufen. Ein sanfter All-Day-Smoke. Der Tabak hat gewisse Anklänge an den "Oriental" von Robert McConnell. Fans davon könnten sich mit diesem hier wohl anfreunden, obwohl die Orientals beim "Asgard" nicht so sehr im Vordergrund stehen. Alles in allem ein prinzipiell guter, aber sehr sanfter Tabak - in vielerlei Hinsicht. Ist aber ein Probieren wert, wenn man sich langsam in die Welt der Oriental-Mischungen begeben möchte.

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Verantwortliche Firma
Kopp Tobaccos GmbH & Co. KG
Hermann – Löns – Weg 36
25462 Rellingen
Deutschland

9 von 9 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 4.4 von 5 Sternen


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9 Bewertungen

10. Februar 2026 12:23

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Sanft und aromatisch mit einer subtilen Latakia Note

Der Asgard ist für mich ein sanfter all day Smoke. Als naturbelassener Tabak behält er seine Aromatik über die gesamte Pfeifenfüllung. Mit seiner milden Würze ist er auch früh morgens eine gute Wahl. Ich könnte mir vorstellen, das der Asgard auch für Einsteiger eine Empfehlung sein könnte, vorausgesetzt der Beginner ist nicht über Vanille-Noten zur Pfeife gelockt worden und erwartet entsprechende Geschmacksnuancen. Der Tabak lässt sich leicht stopfen und ist gleich aus der frisch geöffneten Dose rauchfertig.

10. Februar 2026 12:22

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

Ein in vielerlei Hinsicht zurückhaltender Tabak.

Der Tabak wirkt für mich als Gesamtkomposition. Trotzdem kann man die einzelnen Komponenten ausmachen; Eine leichte Nussigkeit vom Burley, gefolgt von einer leichten Virginia-Süße mit ein paar würzigen Anklängen - vor allem im Rauchgeruch - eingebettet auf einem sanften Raucharoma. Die Verwendung zurückhaltender Beschreibungen ist dabei nicht zufällig, da der Tabak kein geschmackliches Schwergewicht ist. Er deckt eine recht breite Geschmackspalette ab, ohne bei einer wirklich aus der Reihe zu tanzen. Für mich ist er geschmacklich zu mild. Nichtsdestotrotz verhält er sich gut im Rauchverhalten, da er gutmütig und fein abbrennt. Im Raum übrig bleibt eine fein-kräuterige, rauchige Note, die im Entfernten ein wenig an kalten Weihrauch erinnert. Der "Asgard" kommt fast rauchfertig mit vielen Ribbon-Cuts und ein paar Coarse-Cut-Stücken daher und riecht nach Barbequesauce; Leicht süß, leicht sauer und leicht rauchig. Von der Stärke her würde ich der Beschreibung von 3 von 5 Punkten widersprechen und ihn als mild mit 2 von 5 Punkten einstufen. Ein sanfter All-Day-Smoke. Der Tabak hat gewisse Anklänge an den "Oriental" von Robert McConnell. Fans davon könnten sich mit diesem hier wohl anfreunden, obwohl die Orientals beim "Asgard" nicht so sehr im Vordergrund stehen. Alles in allem ein prinzipiell guter, aber sehr sanfter Tabak - in vielerlei Hinsicht. Ist aber ein Probieren wert, wenn man sich langsam in die Welt der Oriental-Mischungen begeben möchte.

10. Februar 2026 12:22

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Mein 1. Pfeifentabak...

...und er schmeckt (mir)!!! :-) ich komme von den Zigaretten, habe erst jetzt mit Pfeife angefangen und bereue tatsächlich, nicht schon früher damit begonnen zu haben. An Zigaretten habe ich bevorzugt Camel geraucht, aber auch Drehtabake wie "Schwarzer Krauser" haben mir geschmeckt - letzterer war mir aber auf Dauer zu stark - habe mir zwischendurch einen Pouch davon geholt, geraucht und wollte mir keinen mehr kaufen. Nach einer Wenn ich den würzigen Geschmack vermisst habe, musste aber wieder mal 'n Päckchen her.... Ich schreibe dies, um meine sehr gute Bewertung (5 Sterne) für diesen Tabak besser einordnen zu können. Für Camel-Zigaretten werden ebenfalls Virginia, Burley und Oriental-Tabake verwendet. Vielleicht hat dieser Asgard mich deshalb auch so von sich eingenommen. Ich habe erst 4 Pfeifenköpfe davon geraucht. Er schmeckt mir aber von Mal zu Mal besser. Eine Steigerung ist deshalb vorhanden, weil ich erst in der Praxis lernen muss(te), wie man eine Pfeife richtig stopft. Das hat zwar dank Youtube-Videos sehr gut geklappt, aber bei den ersten Füllungen ist man dann doch etwas unsicher/ vorsichtiger. Meine 4. Füllung hat jetzt ca. 45 Minuten in der Pfeife geschmaucht und hat mir hervorragend geschmeckt. Der Tabak hinterlässt ein intensiveres rauchiges Gefühl im Mundraum, als ich es von Zigaretten gewöhnt bin. Allerdings ist dieser Tabak lt. Beschreibung wohl auch ein mittelkräftiger (Stärke 3 von 5). Das rauchige Mundgefühl dürfte wohl vom dichteren, voluminöseren Pfeifenrauch (im Vergleich zum Zigarettenrauch) her rühren und wird von mir als angenehm empfunden. Ich vergleiche das in etwa mit dem Konsum, bzw. dem "Abgang" einer selbst gedrehten "Schwarzer Krauser"-Zigarette, geraucht mit einem 6-mm-Filter. Stärker dürfte der Asgard, bzw. der Tabak für mich tatsächlich nicht sein. Werde das nächste Mal einen Tabak mit Stärke 2 probieren, um den Unterschied zu schmecken. Ich könnte die Aromen jetzt (noch) nicht selbst beschreiben, empfinde die Beschreibung des Pfeifen-Shops allerdings als stimmig (z.B. "nussig", leicht rauchiger Hintergrund) Für mich als Pfeifen-Anfänger mit o.g. Zigarettenhintergrund, ein guter Einstiegstabak. Meine neue Pfeife muss ja auch erst eingeraucht werden. Hierzu habe ich bewusst, keinen Aromaten ausgewählt, sondern einen naturnahen Tabak.

10. Februar 2026 12:22

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Lecker!

Siehe meine heutige Bewertung zum Utgard. Der Asgard ist ähnlich, jedoch noch etwas milder. Einfach ein Genuss!

10. Februar 2026 12:22

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Elduris "Asgard" - Vollendung einer Trilogie

Zweieinhalb Jahre lang durfte er ruhen - nun konnte ich ihn genießen. Die ersten beiden Tabake dieser großartigen Trilogie ließ ich mir schon gleich bei ihrem Erscheinen schmecken. Diesen hier hob ich mir bis letzte Woche auf. Warum? Ich wollte sehen, wie sich diese Tabake mit der Zeit entwickeln. Schon beim Öffnen der Dose nahm mich der „Asgard“ für sich ein: nussig, süßlich, leicht rauchig. So meine ersten Assoziationen. Und wie schmeckt er nun? - köstlich. Die vorher erschnupperte Nussigkeit des Burley – wunderbar cremig, fast schon nach Karamell und Schokolade, aber auch die leichte Süße des Virginia, würden alleine gesehen schon einen leckeren Tabak abgeben. Hinzu kommt noch die feine Rauchigkeit des Latakia, die dem Ganzen noch ein Sahnehäubchen aufsetzt. Ein wunderbarer Tabak, nach englischer Traditon. Durch seine leichte Rauchbarkeit und seiner mittleren Stärke, dürfte er selbst Pfeifenanfänger nicht überfordern. Mit dieser auseigenen Trilogie hat sich der darein gesetzt hohe Anspruch vollkommen erfüllt – er großes Lob an den Pfeifen-Shop. Beste Grüße, Andreas E.

10. Februar 2026 12:22

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sehr gut

Ich rauche gerade meine erste Dose des Asgard, nachdem ich mit Mitgard begonnen habe. Von der Konditionierung her top! Vom Rauchen her top! Einmal zünden und gemach bis zum Ende herunterrauchen. Ich finde die unterschwellige Süße des Virginias mit der leichten Latakia Note genial! Für Freunde naturbelassener Tabake sehr zu empfehlen und für Latakia Beginner kein schlechter Einstieg...bin dann schon mal auf Utgard gespannt! Bis dahin, alles Gute! Gruß aus Hessen!

10. Februar 2026 12:22

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

macht äußerlich und geruchlich einen guten Eindruck.

Habe bisher nur eine geruchs-und sichtprobe genommen, gefällt mir vom Schnittbild und ersten Eindruck ganz gut.

10. Februar 2026 12:21

Bewertung mit 4 von 5 Sternen

probe erfolgreich verlaufen

nun aber mit detailwissen, also 4 stars. wie vielleicht manch anderer , so habe ich hin und wieder den bedarf, die im geschmack an einer gemeinsamen basis angesiedelten tabake( in meinem fall virginias blendet mit burley's oder auch kentucky's) durch englische blends zu unterbrechen ( weil diese nicht nach toffee oder kaugummi schmecken). die meisten dieser mixturen enthalten eine gewisse ent-oder weder aufforderung, oder sind mit alkoholischen aromen versetzt.ich liebe auch den caledonien. diese dose erstmals geöffnet, mit sorge den kräftigen duft der schwarzen tabake gerochen, pfeife gestopft und? leicht rauchig im geschmack, die fliegen sitzen immer noch da, wo sie vorher waren, meine erbschleicher haben den raum nicht verlassen und fuer ist er mich angenehm mild. brennt ungemein gleichmässig und geht ohne probleme bis zum vorletzten kruemel ( den allerletzten kruemel lasse ich lieber da, wo noch nicht die asche hochkommt). passt schon und Merlin wäre es zufrieden. wl augusti 2017

10. Februar 2026 12:21

Bewertung mit 3 von 5 Sternen

losgelöst von jedem detailwissen

ein gutes restaurant hat nicht 200 verschiedene menys auf der speisekarte und enduris zeichnet sich offensichtlich durch upperclass quality aus. nun hat derjenige, der meinen geschmacksnerven am nähesten kommt, noch nichts gesagt. andererseits, wer will schon mit einer airline namens wallkueren airways ( only one way tickets vailable)fliegen, wo die dicken schwedischen stewadessen ueberwiegend brunhild heissen,und einen in der achterbahn auch noch vollkotzen? mein nächstes target. vorsichtshalber erst einmal 3 points in advance. wl july 2017

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