Beim Nyala finden sich gleich zwei Zigarrenblätter. Dennoch spielen diese nur im Hintergrund. Ein Burley mit fruchtiger Würze.
100g Dose.
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Mit viel Liebe und Leidenschaft entstehen unter der Führung von Hans Wiedemann erstaunliche Ideen für Tabakmischungen, die begeistern. Von ausgefallenen Aromen bis zu wiedererweckten Klassikern aus alten Zeiten, welche neu interpretiert werden - hier werden Pfeifenraucher glücklich gemacht.
Das HU Sortiment profitiert dabei von der langen Erfahrung erfolgreicher Tabakproduzenten wie Kohlhase & Kopp und DTM, die ihr handwerkliches Können voll und ganz einbringen.
HU - Handblended & Unique
Der Nyala ist schon außergewöhnlich. Zwar befinden sich zwei verschiedenen Arten Zigarrenblatt im Tabak - Brasil und Havanna - dennoch bleiben diese im Hintergrund. Die Hauptrolle liegt beim schokoladigen Burley. Zusammen mit süßen Virginias und fruchtigem Perique eine hochinteressante Mischung. Wer HU kennt weiß, daß hier nichts dem Zufall überlassen wird. Die Mischung ist extrem gut ausbalanciert. Geschmackliche Kraftpaket mittlerer Stärke.
Inhalt: 100g
- Typ: Burley/Zigarre
- Schnittart: Mixture
- Aromatisierung: ○○○○○
- Stärke: ●●●○○
- Raumnote: ●●●○○
| Raumnote: | 3 |
|---|---|
| Schnittart: | Mixture |
| Stärke Tabak: | 3 |
| Aromatisierter Tabak: | Nein |
| Einheit: | 100g Dose |
| Burley: | Ja |
| Cavendish: | Nein |
| Kentucky: | Nein |
| Latakia: | Nein |
| Perique/Orient: | Ja |
| Virginia: | Ja |
February 10, 2026 12:23
Unnachahmliches, einzigartiges Meisterwerk
Ich kann diesen qualifizierten Aussagen eigentlich nichts hinzufügen, aber ich versuche es trotzdem, dieser Tabak ist jede Zeile wert. Dieses war der erste Blend von HU - ich suchte einen Ersatz für die "Ulmer Münstermischung", mit Zigarrenlaub, aber gleich so deftig, dass so manch ein unschuldiger Passant die Raumnote versehentlich inhalierte, umfiel und sofort verstarb. Es ist diese unglaubliche Reichhaltigkeit an verschiedenen Aromen, die ab der Hälfte wie eine gewaltige Symphonie auf einen wirkt. Man kann sich die verschiedenen Tabake auf der Zunge zergehen lassen, und den Rauchwolken nachsinnieren, Oder ihn gar nicht groß beachten beim Rauchen. Denn dann hat man immer noch einen wahrhaft würzigen Alltagstabak, der einem nicht so schnell langweilig wird.
February 10, 2026 12:23
HU Nyala - Grenzgänger beider Tabakwelten
Als Zigarrengenießer mag ich ebenfalls in Pfeifentabaken diese wunderbare Vermählung beider Tabakwelten. Schon der Petersen & Sorensen „The Banker's“ fand reichlich Zuspruch bei mir. Nun las ich über den Nyala - und wollte ihn unbedingt probieren. Nach dem Motto erst einmal klein anfangen, befüllte ich meine 315er von Savinelli. Schon nach den ersten Zügen legt diese feine Burley-Mischung wunderbar nussig-schokoladig, aber auch fruchtig und dezent würzig los. Das Zigarrenblattaroma ist noch mehr eine Ahnung als eine tatsächliche Geschmacksempfindung. Das ändert sich jedoch ab der zweiten Hälfte. Der Burley tritt ein wenig zur Seite und lässt die beiden Zigarrenblätter ihre einzigartigen Geschmäcker aufspielen. Zum süß-schokoladig-nussigen Burley, dem heuig-süßen Virginia und dem leicht würzigen Perique gesellen sich nun noch die, für mich, typischen Zigarrenanteile - eine sehr gelungene und ausgewogene Mischung - Chapeau, HU. Beste Grüße, Andreas E.
Hermann – Löns – Weg 36
25462 Rellingen
Deutschland
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10. Februar 2026 12:23
Unnachahmliches, einzigartiges Meisterwerk
Ich kann diesen qualifizierten Aussagen eigentlich nichts hinzufügen, aber ich versuche es trotzdem, dieser Tabak ist jede Zeile wert. Dieses war der erste Blend von HU - ich suchte einen Ersatz für die "Ulmer Münstermischung", mit Zigarrenlaub, aber gleich so deftig, dass so manch ein unschuldiger Passant die Raumnote versehentlich inhalierte, umfiel und sofort verstarb. Es ist diese unglaubliche Reichhaltigkeit an verschiedenen Aromen, die ab der Hälfte wie eine gewaltige Symphonie auf einen wirkt. Man kann sich die verschiedenen Tabake auf der Zunge zergehen lassen, und den Rauchwolken nachsinnieren, Oder ihn gar nicht groß beachten beim Rauchen. Denn dann hat man immer noch einen wahrhaft würzigen Alltagstabak, der einem nicht so schnell langweilig wird.
10. Februar 2026 12:23
HU Nyala - Grenzgänger beider Tabakwelten
Als Zigarrengenießer mag ich ebenfalls in Pfeifentabaken diese wunderbare Vermählung beider Tabakwelten. Schon der Petersen & Sorensen „The Banker's“ fand reichlich Zuspruch bei mir. Nun las ich über den Nyala - und wollte ihn unbedingt probieren. Nach dem Motto erst einmal klein anfangen, befüllte ich meine 315er von Savinelli. Schon nach den ersten Zügen legt diese feine Burley-Mischung wunderbar nussig-schokoladig, aber auch fruchtig und dezent würzig los. Das Zigarrenblattaroma ist noch mehr eine Ahnung als eine tatsächliche Geschmacksempfindung. Das ändert sich jedoch ab der zweiten Hälfte. Der Burley tritt ein wenig zur Seite und lässt die beiden Zigarrenblätter ihre einzigartigen Geschmäcker aufspielen. Zum süß-schokoladig-nussigen Burley, dem heuig-süßen Virginia und dem leicht würzigen Perique gesellen sich nun noch die, für mich, typischen Zigarrenanteile - eine sehr gelungene und ausgewogene Mischung - Chapeau, HU. Beste Grüße, Andreas E.