Ein reiner Virginia unterschiedlicher Schnittarten. Zart und komplex für Liebhaber des puren Tabakgenusses.
50g Dose
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William "Ashton" Taylors Laufbahn im Zusammenhang mit Pfeifen begann im zarten Alter von 15 Jahren mit einer Ausbildung bei der berühmten Firma Dunhill, London. Dort lernte er von den Dunhill-Meistern über Jahre die Geheimnisse des Pfeifenbaus. In den 80er Jahren gründete er seine eigene Firma mit dem Namen Ashton. Der Stil der Pfeifen ist klassischen, englisch und elegant. Bemerkenswert ist nicht nur die bestechende Schönheit der Pfeifen, sondern auch auch deren inneren Werte. Durch eine spezielle Behandlung des Bruyere, dem sogenannten Oil-Curing schmecken Ashton Pfeifen besonders gut. Die Mundstücke bestanden aus einem Material, mit den angenehm weichen Biss-Eigenschaften von Ebonit, jedoch mit der Pflegeleichtigkeit von Acryl. Da das Material einzigartig ist, hat es von den Rauchern mit der Zeit den Namen "Ashtonite" erhalten. Sowohl das Oil-Curing, als auch das Ashtonite sind bis heute Geheimnisse der Firma Ashton.
Die Traditionen, Techniken und Fertigkeiten von Ashton hat William Taylor an Jimmy Craig weitergegeben. Als William im Jahr 2009 verstarb konnte die Produktion im Sinne von Ashton bis heute nahtlos weitergehen.
Eine mittelstarke Mischung aus roten, goldenen und orangefarbenen Virginia von 3 Kontinenten. In den unterschiedlichen Schnitten finden sich auch Cube Cuts. Komplex mit feiner Zitrusnote. Bitte nicht zu hastig rauchen - ein Virginia kippt bei zu großer Hitze und schmeckt dann bitter.
Inhalt: 50g
- Typ: Virginia
- Schnittart: Mixture
- Aromatisierung: ○○○○○
- Stärke: ●●○○○
- Raumnote:●●○○○
| Raumnote: | 2 |
|---|---|
| Schnittart: | Mixture |
| Stärke Tabak: | 2 |
| Aromatisierter Tabak: | Nein |
| Einheit: | 50g Dose |
| Burley: | Nein |
| Cavendish: | Nein |
| Kentucky: | Nein |
| Latakia: | Nein |
| Perique/Orient: | Nein |
| Virginia: | Ja |
February 10, 2026 12:23
Durchschnittlicher Virginia
Nach dem Öffnen der Dose sieht man eine übliche Umverpackung des Tabaks und es zeigt sich ein heller bis mittelbrauner Tabak, der einen recht typischen Virginiaduft verströmt, ohne jede Aromatisierung. Der Tabak ist in mittelgroben, kurzen Streifen geschnitten und lässt sich gut in die Pfeife einbringen. Die Feuchtigkeit ist gut – der Tabak könnte ein klein wenig trockner sein, was das Entzünden erleichtert. Nach dem Entzünden schmeckt man ein ganz typischen Virginia mit Zitrone und einer leichten Süße. Der Tabak ist recht mild (2/5) und kann gut nach dem Frühstück geraucht werden und ist gut für Pfeifeneinsteiger geeignet, zumal auch der Preis erfreulich günstig ist. Insgesamt ein völlig durchschnittlicher Virginia mit Zitronennote.
February 10, 2026 12:22
sehr mild
Neben dem Peterson Sherlock Holmes, der zweite meiner Einstiegstabake. Der Geruch aus der Dose ist sehr süßlich und er wirkt ein wenig feucht. Habe ihn deshalb minimal nachtrocknen lassen. Beim Rauchen ist er sehr, sehr mild ist. Den Kick wie beim Peterson hatte ich hier jedenfalls nicht. Im Mund hinterlässt er ein angenehmes, nicht aufdringliches Tabakaroma. Der Tabak brennt gut an und wenn man gelegentliches nachstopfen nicht vergisst, auch durch. Ich fülle meine Pfeife wahrscheinlich eher zu locker als zu fest. Wird schon noch.... Kann den Goldrush für Einsteiger weiterempfehlen. Überfordert weder den Geschmack noch die Sinne.
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10. Februar 2026 12:23
Durchschnittlicher Virginia
Nach dem Öffnen der Dose sieht man eine übliche Umverpackung des Tabaks und es zeigt sich ein heller bis mittelbrauner Tabak, der einen recht typischen Virginiaduft verströmt, ohne jede Aromatisierung. Der Tabak ist in mittelgroben, kurzen Streifen geschnitten und lässt sich gut in die Pfeife einbringen. Die Feuchtigkeit ist gut – der Tabak könnte ein klein wenig trockner sein, was das Entzünden erleichtert. Nach dem Entzünden schmeckt man ein ganz typischen Virginia mit Zitrone und einer leichten Süße. Der Tabak ist recht mild (2/5) und kann gut nach dem Frühstück geraucht werden und ist gut für Pfeifeneinsteiger geeignet, zumal auch der Preis erfreulich günstig ist. Insgesamt ein völlig durchschnittlicher Virginia mit Zitronennote.
10. Februar 2026 12:22
sehr mild
Neben dem Peterson Sherlock Holmes, der zweite meiner Einstiegstabake. Der Geruch aus der Dose ist sehr süßlich und er wirkt ein wenig feucht. Habe ihn deshalb minimal nachtrocknen lassen. Beim Rauchen ist er sehr, sehr mild ist. Den Kick wie beim Peterson hatte ich hier jedenfalls nicht. Im Mund hinterlässt er ein angenehmes, nicht aufdringliches Tabakaroma. Der Tabak brennt gut an und wenn man gelegentliches nachstopfen nicht vergisst, auch durch. Ich fülle meine Pfeife wahrscheinlich eher zu locker als zu fest. Wird schon noch.... Kann den Goldrush für Einsteiger weiterempfehlen. Überfordert weder den Geschmack noch die Sinne.
10. Februar 2026 12:22
Für Anfänger sehr geeignet, die von der Zigarette kommen
Eine auf der Zunge milde Mischung mit vollem Tabakgenuss, dazu die für Virginia-Tabake typische Süße - ein Genuss. Laut Beschreibung soll man ihn nicht zu heiß rauchen. Das gilt aber für jeden Tabak, vor allem, wenn sie relativ feucht sind. Das Kondensat verdirbt bei jedem Tabak den Rauchgenuss. Generell gilt: Frisch aufgemachte Tabake etwas trocknen lassen. Volle Kaufempfehlung! Viel Geschmack und das auch noch relativ günstig.