Ein sanfter Virginia-Flake aus den Lakelands. Mit einer zarten Mahagoni-Note und cremiger Mandel.
50g Dose.
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Gawith & Hoggarth ist wahrscheinlich DER Kultproduzent für Pfeifentabak. Die Pfeifentabake werden nach einem Verfahren produziert, welches auf das Jahr 1792 zurückgeht. Sogar dieselben Maschinen werden verwendet. Warum? Nur so kann das Ergebnis der alten Methoden reproduziert werden. Mit neuen Maschinen ist dies nicht möglich.
Zusatzstoffe wie Konservierungs- und Feuchthaltemittel werden einfach nicht verwendet. Selbst die dezenten Toppings stammen aus natürlichen ätherischen Ölen und Extrakten. Hier finden Sie Tabake so pur und "Old School" wie sie nur sein können.
Die Produktion erfolgt in Cumbria im Norden Englands.
Hierbei handelt es sich um einen Flake mit luftgetrockneten Virginiatabaken aus dem Old Belt, USA. Das Aroma von holzig floralem Mahagoni und cremiger Mandel hält sich im Hintergrund für den Raucher, ist jedoch ausreichend für eine angenehm duftende Raumnote.
Inhalt: 50g
- Typ: Virginia
- Aroma: Mahagony, Mandel
- Schnittart: Flake
- Aromatisierung: ●●●○○
- Stärke: ●●●○○
- Raumnote: ●●●○○
| Aroma: | Ahorn, Nuss |
|---|---|
| Raumnote: | 3 |
| Schnittart: | Flake |
| Stärke Tabak: | 3 |
| Aromatisierter Tabak: | Ja |
| Aromatisierung: | 3 |
| Einheit: | 50g Dose |
| Burley: | Nein |
| Cavendish: | Nein |
| Kentucky: | Nein |
| Latakia: | Nein |
| Perique/Orient: | Nein |
| Virginia: | Ja |
February 10, 2026 12:23
schöner, komplexer Tabkgenuss
Für den in den 80er- und 90er Jahren in UK erhältlichen Mahogany Flake hatte ich mir notiert, dass er geschmacklich deutlich an den legendären Condor Flake erinnert, aber würziger, wenngleich weniger geschmacksintensiv ist, was wohl auch an der Verwendung von Burley im MF liegen dürfte. Geschmacklich hat sich der MF jetzt aber deutlich verändert. Zu riechen und auch gelegentlich zu schmecken ist das fruchtige Aroma des Condor-Flakes, aber eben auch das Aroma von Mandeln, Vanille, Kakao, Geranium, Rosenöl, Karamell und vielleicht etwas Tonka-Bohne. Geschmacklich ähnelt er jetzt mehr dem "1792"-Flake vom Samuel Gawith. Ein weicher, cremiger Fake, der im Geschmack komplex und abwechselnd ist. Der Tabakgeschmack wird durch die Stärke der Aromatisierung nicht unterdrückt. Die Stärke liegt im mittleren Bereich, die Raumnote ist angenehm. Ein empfehlenswerter Tabak.
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25462 Rellingen
Deutschland
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1 Bewertung
10. Februar 2026 12:23
schöner, komplexer Tabkgenuss
Für den in den 80er- und 90er Jahren in UK erhältlichen Mahogany Flake hatte ich mir notiert, dass er geschmacklich deutlich an den legendären Condor Flake erinnert, aber würziger, wenngleich weniger geschmacksintensiv ist, was wohl auch an der Verwendung von Burley im MF liegen dürfte. Geschmacklich hat sich der MF jetzt aber deutlich verändert. Zu riechen und auch gelegentlich zu schmecken ist das fruchtige Aroma des Condor-Flakes, aber eben auch das Aroma von Mandeln, Vanille, Kakao, Geranium, Rosenöl, Karamell und vielleicht etwas Tonka-Bohne. Geschmacklich ähnelt er jetzt mehr dem "1792"-Flake vom Samuel Gawith. Ein weicher, cremiger Fake, der im Geschmack komplex und abwechselnd ist. Der Tabakgeschmack wird durch die Stärke der Aromatisierung nicht unterdrückt. Die Stärke liegt im mittleren Bereich, die Raumnote ist angenehm. Ein empfehlenswerter Tabak.