Ein urgemütlicher Tabak. So gemütlich und rettend wie die Bothies - Hütten für Wanderer in den schottischen Highlands.
50g Dose.
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Mit seiner über 200jährigen Geschichte kann Samuel Gawith mit viel Erfahrung bei Pfeifentabaken aufwarten. Man ist sich treu geblieben, denn immer noch werden einige Sorten nach altem Rezept und sogar mit den alten Maschinen produziert. Von Flake bis Loose Cut, englisch, dänisch, schottisch oder einfach nur sortenreine Tabake. Bei Samuel Gawith's Pfeifentabaken werden Mythen zu Legenden.
Die sogenannten Bothies sind kleiner Häuschen in den Highlands von Schottland. Wanderer dürfen bleiben und sich an den vorhandenen Vorräten bedienen - müssen jedoch auch wieder auffüllen. So ein Bothy kann bei einem Unwetter der Retter sein.
Gemütlich lässt man sich am Feuer nieder und übersteht so das Unwetter. Der Tabak ist eine Hommage an diese Bothies. Voller Virginia mit einem Hauch zypriotischem Latakia. Dazu eine leichte Aromatisierung mit Higland Malt Whisky. Das Whiskyaroma und der rauchige Latakia ergänzen sich raffiniert und betonen sich gegenseitig in ihrem Geschmack. Ein tolle Idee. Mittelstarker, aromatischer Tabak mit voller Raumnote.
Inhalt: 50g
- Typ: schottisch
- Aroma: Whisky
- Schnittart: Flake
- Aromatisierung: ●●○○○
- Stärke: ●●●○○
- Raumnote: ●●●●○
| Aroma: | Whisky |
|---|---|
| Raumnote: | 4 |
| Schnittart: | Flake |
| Stärke Tabak: | 3 |
| Aromatisierter Tabak: | Ja |
| Aromatisierung: | 2 |
| Einheit: | 50g Dose |
| Burley: | Nein |
| Cavendish: | Nein |
| Kentucky: | Nein |
| Latakia: | Ja |
| Perique/Orient: | Nein |
| Virginia: | Ja |
February 10, 2026 12:22
Überraschend guter Tabak
Als Wiedereinsteiger beim Pfeifen rauchen war ich etwas skeptisch bei der Bestellung, ob dieser Tabak meinen Geschmack trifft. Da ich aber immer gerne ausprobiere habe ich ihn mir bestellt. Der erster Riecher in die Dose bestätigte dann meine Befürchtungen, irgendwie erinnert mich der Geruch an das Gorillagehege in der Wilhelma. Das Stopfen gestaltete sich für mich etwas schwierig, mit dieser Art Tabak bin ich noch nicht geübt. Nach dem Anzünden dann die Überraschung: Angenehmer Geruch, milder Geschmack und letztendlich ein super Abbrand bis zum Ascherest. Im Mund ist vom Gorillagehege nichts mehr da, im Gegenteil, ein wirklich tolles Aroma. Der Raumduft ist nicht so präsent. Dieser Tabak ist ab sofort mein Tabak für kühle Tage.
February 10, 2026 12:21
Immer noch eigen
Der "Andreas" wurde fälschlicherweise mit meinereiner, dem "PR", verwechselt. Ja, auch schon beim Hauseigenen Utgard hab ich in höchsten Tönen vom schwarzen Kraut geschrieben.... Auch nach über 4 Monaten hat sich mein Geschmack und meine Begeisterung dem Bothy Flake nicht geändert. Man muss Latakia mögen und auch ein Freund vom Speyside/Islay Wässerchen, oder zumindest neuen Geschmäckern offen gegenüber sein. Er bleibt auch weiterhin ein Leckerchen für zwischendurch - auch für ein Latakia Freund wie mich. Und so tut dann auch der teure Preis nicht zu dolle weh... Wird auch in Zukunft immer gern gekauft - auch ganz ohne "Hausrabatt", oder irgendein schnulziges Werbeagenturgeschwrubbel. ;)
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4 Bewertungen
10. Februar 2026 12:22
Überraschend guter Tabak
Als Wiedereinsteiger beim Pfeifen rauchen war ich etwas skeptisch bei der Bestellung, ob dieser Tabak meinen Geschmack trifft. Da ich aber immer gerne ausprobiere habe ich ihn mir bestellt. Der erster Riecher in die Dose bestätigte dann meine Befürchtungen, irgendwie erinnert mich der Geruch an das Gorillagehege in der Wilhelma. Das Stopfen gestaltete sich für mich etwas schwierig, mit dieser Art Tabak bin ich noch nicht geübt. Nach dem Anzünden dann die Überraschung: Angenehmer Geruch, milder Geschmack und letztendlich ein super Abbrand bis zum Ascherest. Im Mund ist vom Gorillagehege nichts mehr da, im Gegenteil, ein wirklich tolles Aroma. Der Raumduft ist nicht so präsent. Dieser Tabak ist ab sofort mein Tabak für kühle Tage.
10. Februar 2026 12:21
Immer noch eigen
Der "Andreas" wurde fälschlicherweise mit meinereiner, dem "PR", verwechselt. Ja, auch schon beim Hauseigenen Utgard hab ich in höchsten Tönen vom schwarzen Kraut geschrieben.... Auch nach über 4 Monaten hat sich mein Geschmack und meine Begeisterung dem Bothy Flake nicht geändert. Man muss Latakia mögen und auch ein Freund vom Speyside/Islay Wässerchen, oder zumindest neuen Geschmäckern offen gegenüber sein. Er bleibt auch weiterhin ein Leckerchen für zwischendurch - auch für ein Latakia Freund wie mich. Und so tut dann auch der teure Preis nicht zu dolle weh... Wird auch in Zukunft immer gern gekauft - auch ganz ohne "Hausrabatt", oder irgendein schnulziges Werbeagenturgeschwrubbel. ;)
10. Februar 2026 12:21
schon wieder falscher knopf
nun, warum wusste ich bloss, dass "er" schon wieder hier war? also: entweder hat er den text abgeschrieben, bekommt hier hausrabatt(scherzchen) oder andreas sollte seine zunge bei lloyd's versichern lassen. ich kann mal gerade so mit ach und krach einen bordaux vom einem australier, oder einen chardonney von einem riesling unterscheiden, bourbon und scotch gehen schon eher. ja,ja,ja: er hat recht, was soll man da noch zu ergänzen? von den scottish highlands erinnere ich mich nur noch sehr dunkel an diese sonderbare olympiade, mit kilts, baumstammwerfen und dem lausigen scotch vom damaligen ceo von benline containers. man, was fuer eine sause. in knapp 200 jahren kann ich unserem vollprofi auch bei diesem tabak paroli bieten. wl augusti 2017
10. Februar 2026 12:21
Der Raue von der Insel
Samuel Gawith ist eine Marke für sich. Der Engländer ist nicht ohne, so auch der Bothy Flake. Die Flakes von SG weisen ihre Tücken auf, grad im Bereich der Feuchtigkeit und der Handhabung. Beim mein Päckchen hatte ich wohl Glück ein gut gereiftes und angetrocknetes zu bekommen, denn die Feuchtigkeit hielt sich in grenzen. Dennoch fassen sich die Scheibchen anders an. Kaum natürlicher Kleber - meine Flakes fielen schon leicht auseinander - und richtig schön schwarz-erdig die Farbe. Virgina ist hier der Tenor, Latakia rundet es ab und wird von einen torfig-speckigen Scotch Topping umspielt. Die Nase hat erst mal alle Hände voll zu tun - kräftig, erdig, rauchig, ein hauch von Stall... Es ist kein Hocharomat, aber dennoch lässt sich ein geniales, natürliches Aroma nicht leugnen. Leicht seifig und floral beim nippen und standhaft bis zur guten Hälfte der Füllung - wenn man den Flake mit der Knick und Falt Methode in den Kopf zaubert. Danach tritt es in den Hintergrund (bleibt aber dennoch ganz dezent vorhanden) und kräftiger Tabakgeschmack tritt in die erste Reihe. Leicht nippen ist angeraten, sonst wird's ungemütlich im gemütlichen Bothy. Nachfeuern ist manchmal auch von Nöten und auch dabei sollte man stets sachte sein. Die Aromatisierung ist wirklich genial, man muss aber dafür in der Laune sein. Als All-Day-Smoke geht's nicht. Aber um sich mal was besonderes zu gönnen ist der Flake wirklich klasse und nicht nur für erfahrene Genießer geeignet. Wenn ein Anfänger erste Erfahrungen mit ein anderen Flake (Mac Baren's Navy Flake als Beispiel) gesammelt hat, dann wird er am Bothy Flake sicher auch seine Freude haben. So erging es mir zumindest.