Der Roundels ist ein würzig-süßer Tabak aus Virginia und Perique mit einem Herz aus Black Cavendish.
100g Dose.
weitere Produktdetails41,00 €
Nicht verfügbar
Seit 1990 entstehen in einer historischen, über 100 Jahre alten Mälzerei am Elbhang in Lauenburg außergewöhnliche Pfeifentabake.
Als Manufaktur schließt DTM Dan Tobacco die Lücke, die die industrielle Massenfertigung hinterlässt: Hier werden seltene Tabakspezialitäten und naturbelassene Mixturen bewahrt.
In Handarbeit und mit restaurierter, traditionsreicher Technik, wie etwa altehrwürdigen Tabakpressen englischer Herkunft, reifen hier exquisite Flakes und Mischungen.
Das prall gefüllte Rohtabaklager bietet die Basis für Qualität, die mit der Zeit immer besser wird. Von der Blattgutaufbereitung bis zur Verpackung wird jede Charge (50 bis 400 kg) mit Leidenschaft und fachkundiger Hand begleitet.
Zur Herstellung dieses Tabaks wurde süßer Virginia mit einer Prise Perique zu einer Platte gepresst. Anschließend wurde sie um ein Herz aus Black Cavendish gewickelt und nochmals gepresst. Anschließend wurde die Rolle in Scheiben geschnitten. Die Scheiben haben nun einen schwarzen Kern aus Black Cavendish. Zusammen ergibt das einen schmackhaften süß-würzigen Geschmack, der vom Virginia dominiert wird.
Inhalt: 100g
- Typ: Virginia
- Schnittart: Curly Cut
- Aromatisierung: ○○○○○
- Stärke: ●●●○○
- Raumnote: ●●○○○
| Raumnote: | 2 |
|---|---|
| Schnittart: | Curly Flake |
| Stärke Tabak: | 3 |
| Aromatisierter Tabak: | Nein |
| Einheit: | 100g Dose |
| Burley: | Nein |
| Cavendish: | Ja |
| Kentucky: | Nein |
| Latakia: | Nein |
| Perique/Orient: | Ja |
| Virginia: | Ja |
February 10, 2026 12:22
LEGGA
Ich könnte einen Tabak nie so filigran beschreiben wie Andreas E. Aber klar ist für mich: Der Virginia ist dominant, die Zugaben von Perique und Black Cavendish sind gering, aber spürbar. Diese leichte Würze macht es aus: Virginia-Liebhaber wird es entzücken - diese herrliche Süße mit einem leichten Kick. Wunderbar.
February 10, 2026 12:22
Roper's Roundels - ein vielschichtiger und interessanter Tabak
Schon mehrmals las ich viel Gutes über diesen Tabak aus dem Hause Dan Tobacco. Die Curly Cuts wurden aus Virginia, Perique und einem Herz aus Black Cavandish hergestellt und duften schon süßlich-würzig aus der offenen Dose heraus. Ich „zerrupfe“ mir diese Curlys immer zu einem Ready Rubbed, den ich bei diesem Tabak so lieber mag als die „Knick-und-falt-Methode“. Warum? So kann ich das Herz aus Black Cavendish ebenfalls zerkleinern und besser mit den beiden anderen Tabaksorten im Pfeifenkopf verteilen. Nach dem Öffnen lasse ich den Tabak erst einmal ein wenig lüften, da er meines Erachtens, zumindest nach dem ersten Öffnen der Dose, etwas Luft braucht. Ich rauche meine Tabake immer in vielen verschieden Pfeifen, da jeder Tabak in einer anderen Pfeife auch anders schmeckt. Diese Ropers Roundels empfinde ich in meiner Savinelli 320 KS am leckersten. Gleich beim Anzünden erscheint schon die Süße der Virginias und begleitet den Rauchgenuss bis fast zum Ende der Pfeifenfüllung hin. Der Tabak benötigt anfangs etwas Aufmerksamkeit. Das ist aber bei Plugs und Flakes meistens der Fall und belohnt dafür mit einem wunderbaren Geschmack. Und der Geschmack nun? Der Virginia-Süße gesellen sich nach ein paar Minuten grasig-florale Noten hinzu, in die, zumindest nach meinem Empfinden, manchmal ein zarter, kaum wahrnehmbarer Limonenton reinblitzt. Im Rauchverlauf schmecke ich feine Kräuternoten heraus, begleitet von einer leichten Süße. Schmecke ich da etwa auch etwas Holziges? Oder gar Leder? Aber auch, und das mag ich recht gerne, ein leichtes Prickeln im Mund. Erfrischend, wie ich finde. Vielleicht Minze? Wer weiß. Zum Ende hin wird er etwas kräftiger und die filigrane würzige Süße verliert dadurch etwas an ihrer Frische. Das ist aber jedem anderen, mir bekannten Tabak so. Somit auch kein „Fehler“ oder negativ zu bewerten. Wer also einen gehaltvollen und vielschichtigen Tabak genießen möchte, ohne dass dieser zu kräftig oder überbordend ist, für den könnten die Roper's Roundel durchaus etwas sein. Beste Grüße, Andreas E.
Hafenstr. 30
21481 Lauenburg
Deutschland
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10. Februar 2026 12:22
LEGGA
Ich könnte einen Tabak nie so filigran beschreiben wie Andreas E. Aber klar ist für mich: Der Virginia ist dominant, die Zugaben von Perique und Black Cavendish sind gering, aber spürbar. Diese leichte Würze macht es aus: Virginia-Liebhaber wird es entzücken - diese herrliche Süße mit einem leichten Kick. Wunderbar.
10. Februar 2026 12:22
Roper's Roundels - ein vielschichtiger und interessanter Tabak
Schon mehrmals las ich viel Gutes über diesen Tabak aus dem Hause Dan Tobacco. Die Curly Cuts wurden aus Virginia, Perique und einem Herz aus Black Cavandish hergestellt und duften schon süßlich-würzig aus der offenen Dose heraus. Ich „zerrupfe“ mir diese Curlys immer zu einem Ready Rubbed, den ich bei diesem Tabak so lieber mag als die „Knick-und-falt-Methode“. Warum? So kann ich das Herz aus Black Cavendish ebenfalls zerkleinern und besser mit den beiden anderen Tabaksorten im Pfeifenkopf verteilen. Nach dem Öffnen lasse ich den Tabak erst einmal ein wenig lüften, da er meines Erachtens, zumindest nach dem ersten Öffnen der Dose, etwas Luft braucht. Ich rauche meine Tabake immer in vielen verschieden Pfeifen, da jeder Tabak in einer anderen Pfeife auch anders schmeckt. Diese Ropers Roundels empfinde ich in meiner Savinelli 320 KS am leckersten. Gleich beim Anzünden erscheint schon die Süße der Virginias und begleitet den Rauchgenuss bis fast zum Ende der Pfeifenfüllung hin. Der Tabak benötigt anfangs etwas Aufmerksamkeit. Das ist aber bei Plugs und Flakes meistens der Fall und belohnt dafür mit einem wunderbaren Geschmack. Und der Geschmack nun? Der Virginia-Süße gesellen sich nach ein paar Minuten grasig-florale Noten hinzu, in die, zumindest nach meinem Empfinden, manchmal ein zarter, kaum wahrnehmbarer Limonenton reinblitzt. Im Rauchverlauf schmecke ich feine Kräuternoten heraus, begleitet von einer leichten Süße. Schmecke ich da etwa auch etwas Holziges? Oder gar Leder? Aber auch, und das mag ich recht gerne, ein leichtes Prickeln im Mund. Erfrischend, wie ich finde. Vielleicht Minze? Wer weiß. Zum Ende hin wird er etwas kräftiger und die filigrane würzige Süße verliert dadurch etwas an ihrer Frische. Das ist aber jedem anderen, mir bekannten Tabak so. Somit auch kein „Fehler“ oder negativ zu bewerten. Wer also einen gehaltvollen und vielschichtigen Tabak genießen möchte, ohne dass dieser zu kräftig oder überbordend ist, für den könnten die Roper's Roundel durchaus etwas sein. Beste Grüße, Andreas E.